Marie Madeleine und Kurt Roth-Fauchère

Meditation ist ein Teil unseres Lebens, unabhängig davon ob sie in einem strikten formalen Rahmen stattfindet oder in einem bewussten gewöhnlichen Vorgang.

wöchentliche Meditation

Unsere Welt geht durch eine Phase grosser Umwälzungen mit weit unbekanntem Ausgang. Für jede und jeden von uns erwachsen daraus grosse Unsicherheiten. In dieser Situation – und für eine kurze Zeit aus ihr heraus tretend – wollen wir uns nur darauf konzentrieren zu sein. Mensch zu sein. Unter einem weiten Himmel, in einem unendlichen Weltall, ein verschwindend kleiner Punkt zu sein. Ein Punkt aber, der all das Grosse schauen kann, Teil davon ist. Meditation.

Wir treffen uns wöchentlich, sind irgendwo und doch zusammen für diese Zeit. Wo auch immer du bist, du kannst gerne dazu kommen. [Die Gruppe ist aktuell voll. Wenn dich diese Linie interessiert, schicke uns trotzdem eine email: wir sind dabei weitere Möglichkeiten zu öffnen.]

wann

Samstag, Beginn 19 Uhr, Ende spätestens 20 Uhr, in dem Rahmen 20′ Meditation von Gongschlag zu Gongschlag

wo

Unsere Verbindung zur gegebenen Zeit ist wichtig, der Ort nicht. Wir treffen uns

  • in Les Ecureuils in Arolla
  • über Zoom mit Bild und Ton
  • ohne physische Verbindung, nur im Wissen, dass die gesamte Gruppe jetzt meditiert

Melde dich bitte in jedem Fall an, damit wir den Raum planen oder dich über Zoom mitnehmen können. Auch wenn du keine physische Verbindung wünscht, ist es für alle schön zu wissen wie der Kreis ist.

wie

Wir alternieren zwei recht unterschiedliche Formen, geführt und still. In der geführten Meditation streben wir die Harmonisierung unserer verschiedenen Ebenen an – Heilung wo nötig, Öffnung wo möglich – die Entfaltung unseres grossen Seins. In der stillen Meditation sind wir dem Grossen gegenüber, streben es zu schauen, wünschen in ihm aufzugehen. Einen Fuss vor den andern setzend – geführt, still, geführt,… – gehen wir den Weg unseres Seins, folgen dabei keiner Tradition, lassen aber alle zu, konzentrieren uns nur auf unsern Weg.

Vor und nach der Meditation gibt es jeweils Zeit um sich auszutauschen. Vielleicht kurz über die Erfahrung zu berichten um eine Inspiration weiterzugeben. Dies ist aber nicht notwenig, du kannst auch gerne ohne weitere Interaktionen in die Gruppe kommen.

Bitte: Zeichne diese Meditationen und unsern Austausch nicht auf, auch keine Teile davon, damit wir alle in einer geschützten Atmosphäre sind.

geführt

Marie Madeleine führt durch die Meditation (französisch). Diese kann vorbereitet sein oder intuitiv im Moment entstehen. Marie Madeleine hat die Aufgabe erhalten, in ihrem Körper die Dissonanzen der anderen zu spüren.  Je nach den gefühlten Informationen kann sie nur eine Visualisierung anbieten oder gezielter mit den Ärzten des Himmels in dem, was dann zu einem Heilkreis wird, zusammenarbeiten. Es ist nicht nötig, sich krank oder unausgeglichen zu fühlen, um den heiligen Strom der Heilung zu empfangen. Er fliesst bei jeder Meditation.

still

Kurt führt zu einem Ausgangspunkt für die Meditation (französisch). Einige dieser Ausgangspunkte sind als Audio verfügbar.

Geführt oder still, in der Meditation bist du bei dir und für dich. Aber nicht nur. Die Magie der Gruppe trägt und schwingt, das Bewusstsein des gemeinsamen Hier-Seins, Mensch-Seins, über alle Grenzen und Formen hinweg. Das Heilende und Heilige.

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