Kurt Roth-Fauchère

Ausgangspunkte für deine stille Meditation

Nach einer sehr kurzen Einführung – einem Hintergrund oder einer Einordnung – beginnt mit einem kleinen Gong die Meditation. Ich führe dann zum Ausgangspunkt, mit kurzen Hinweisen, vielleicht einer kleinen Geschichte. Ein grosser Gong zeigt an, dass wir angekommen sind. Von nun an ist Stille. Mit dem Ausklingen des Gongs beginnt dein Weg, deine eigene Meditation.

17. September 2022 – der Leuchtturm
Tief verankert am Übergang zwischen Welten, mit manchmal ruhiger weiter Sicht, manchmal im zerstörerischen Sturm, steht der Leuchtturm, stehe auch ich. In der tiefen Stille das wahre Sein, meine Essenz, selbst im grössten Sturm gut geschützt, gibt es Zeichen und eine Orientierung für andere… und für mich.
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Falls dich diese Ausgangspunkte inspirieren und du in einer Gruppe teilnehmen möchtest – zu einem festgelegten Zeitpunkt über Zoom oder schriftlich – schick mir eine kurze Notiz.

Hilfsmittel

der bisherige Weg

Jede Meditation bringt mich einen Schritt weiter auf dem spirituellen Weg. Manchmal unmerklich, und ich glaube zu stagnieren, gar zurückzufallen. Manchmal stosse ich wieder auf ein altes Thema, erkenne mein nun tiefer gehendes Verständnis. Manchmal öffnet sich eine Türe in einen neuen Raum, vielleicht sogar ein Fenster hinaus auf eine neue weite Landschaft.

3. September 2022 – die kleine Stimme
In der inneren Stille können wir etwas jenseits unseres Gewöhnlichen wahrnehmen, vielleicht eine leise Stimme (mein Gewissen?), vielleicht etwas anderes. Jedenfalls etwas von einer andern Qualität, etwas von meinem wahren Kern.
20. August 2022 – zum Anfang
Zum Beginn des neuen Zyklus gehen wir zur ersten und wichtigsten Übung aller Meditation zurück: die wahre Stille meines Seins finden… und sie aushalten.
Zyklus I
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